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Covid-19-Impfempfehlung Herbst 22

 

Gemäss BAG (Bundesamt für Gesundheit) & EKIF:

Hauptziel der Auffrischimpfung ist es, besonders gefährdete Personen (BGP) vor schweren Erkrankungen und deren   Kompikationen zu schützen.

> BGP:

=/> 65 Jahren

- Personen im Alter von 16 - 64 mit erhöhtem individuellen

  Gesundheitsrisiko aufgrund:

-- einer Vorerkrankung gemäss Katergorienliste

-- Schwangerschaft (mit mRNA-Impfstoff ab dem 2. Trimester (ab 12

    SSW), Impfung auch in der Stillzeit empfohlen.

-- Trisomie 21

> Auffrischimpfung:

- frühstens 4 Monate nach der letzten Covid-19 Impfdosis bzw. 4

  Monate nach druchgemachter SARS-CoV-2-Infektion.

> BGP ungeimpft:

- 2 Impfdosen im Abstand von 4 Wochen.

Andere:

Da bei geimpften Personen ohne Risikofaktoren aufgrund der vorbesteheden Immunität im Herbst und Winter 2022 kaum ein Risiko für schwere Erkrankung besteht und die Impfung nur wenig vor milden Infektionen schützen kann, macht es Sinn, die Auffrischimpfung Herbst 22 auf die BGP auszurichten.

Ungeimpften Personen ab 16 Jahren ohne Risikofaktoren:

- eine Covid-19-Impfung (präferenziell Spikevax bivalent oder Nuvaxovid)

- 2 Impdosen im Abstand von 4 Wo. z. B. im Hinblick auf den Erhalt eines

  Covid-Zertifikats)

- das Impfschema mit einer einzelnen Dosis entspricht demjenigen, wie

  es Personen nach einer bestägten Infektion bisher bereits empfohlen

  wurde.

Empfohlener Impfstoff für die Auffrischimpfung Herbst 22

- mRNA-Impfstoff oder Nuvaxovid

- diese sind grundsätulich geeignet und empfohlen, um schwere

   Infektionen zu verhindern

- Monovalente mRNA-Impfstoffe schützen auch bei den aktuellen

  Omikron-Varianten weiterhin gut vor schweren Verläufen und

  Hospitalisationen.

- Personen ab 18 Jahren präferenziell: bivalenter Impfstoff von

  Moderna (Spikevax Bivalent), unter 18 Jahren ist dieser Impfstoff "off-

  label".

- Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent kann auch heterolog

  erfolgen.

- Nuvaxovid präferenziell gegenüber den monovalenten mRANA-

  Impfstoffen empfohlen, da weniger variantenspezifischer

  Immunantwort.

> Unerwänschte Impferscheinungen (UIE):

- Die beiden in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffe:

-- milde bis moderate Nebenwirkungen, die sich in der Regel innert

    weniger Tage zurückbilden.

-- die häufigsten NW sind lokale Schmerzen an der Injektionsstelle,

    Müdigkeit und Kopfschmerzen.

-- seltene schwere NW sind anaphylaktische Reaktionen und

    Myokarditiden/Perikarditiden

- Nuvaxovid:

--Die häufigsten Nebenwirkungen waren Druckempfindlichkeit an der

   Injektionsstelle (71 %), Schmerzen an der Injektionsstelle (67 %),

   Kopfschmerzen (63 %), Myalgie (57 %), Ermüdung (54 %), Unwohlsein

   (43 %), Übelkeit oder Erbrechen (23 %), Arthralgie (19 %) und Fieber (17

   %).

-- leicht bis mittelschwer mit einer medianen Dauer von nicht mehr als 2

    Tagen bei lokalen Ereignissen und nicht mehr als 1 Tag bei

    systemischen Ereignissen nach der Impfung.

Öffnungszeiten:
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